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| THE GUARD POST |
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G.P. 506
Horror / Thriller
Südkorea 2008 · 120 Min. · Regie: Kong Su-chang
Darsteller: Chun Ho-jin, Cho Hyun-jae, Lee Jeong-hoon u.a.
Weltvertrieb: Showbox · Verleih: I-On New Media
35mm · OmeU · Deutschlandpremiere |
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| Filmtrailer |
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Der Kontakt zum südkoreanischen Grenzbunker
506, wuchtiger Zeuge des schwelenden
Konfliktes mit den nördlichen Nachbarn, ist
abgerissen. Eine Einheit findet vor Ort nur noch die
Leichen der dort stationierten Soldaten und die beiden
einzigen Überlebenden sind vorerst keine
große Hilfe: Einer liegt im Koma, der andere Zeuge
weigert sich strikt, genaue Details über die Vorkommnisse
preiszugeben. Militärermittler Noh
(Chun Ho-jin) hat jedoch nur eine Nacht, um den
Ereignissen auf den Grund zu gehen, denn am
nächsten Morgen, so prophezeit ihm ein Kollege,
würden die hohen Militärs alles daran setzen, den
grausigen Vorfall zu vertuschen. Unter Zeitdruck rekonstruiert
Noh mit Hilfe eines Militärarztes und seiner
Untergebenen die vorangegangenen Tage,
plausible Erklärungen für das Massaker sind jedoch
nicht zu finden. Als sich allmählich die einzelnen
Puzzlesteine ineinander fügen, mehren sich auch
die seltsamen Vorkommnisse in den eigenen Reihen.
Die Lage wird stetig bedrohlicher, und die Ermittlungen
entwickeln sich für Noh und seine Crew
mehr denn je zum Wettlauf gegen die Zeit.
Vertrackt und verschachtelt wie die stimmige Kulisse
der labyrinthartigen Bunkeranlage erweist sich auch
Regisseur Kong Su-changs (R-POINT) Inszenierung:
In Rückblenden entblättert er kunstfertig Hintergründe,
legt seinem Publikum falsche Fährten und überrascht ein ums andere Mal mit vorzüglichen
Plottwists, die selbst versierte Kinokriminologen auf
dem falschen Fuß erwischen. Mühelos springt THE
GUARD POST dabei zwischen den Genres, wechselt
vom Drama zum Thriller, vom Mystery zum Horror
und erweist sich dabei als originelles wie
vielschichtiges Kabinettstück der Extraklasse. Dank
vortrefflichen graduellen Spannungsaufbaus und
seiner perfekten Mischung aus psychologischem
Grusel und hartem Horror erweist sich THE GUARD
POST ohne Frage als einer der besten koreanischen
Filme des Jahres. (gm) |
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The director from R-POINT is return with new military
horror THE GUARD POST. Strange murder
case was occurred. All of squad soldiers from 506
at DMZ (Demilitarized Zone) were killed except one
soldier. Every body were cruelly crashed or cut off
their neck. The only survived one is in coma and
the case goes into mystery. A military investigator
(Chun Ho-jin) is dispatched. And he is facing a
strange virus that makes soldiers become zombie…
The film does not only rely upon atmosphere and
slow burn chills to frighten, and is also an incredibly
visceral affair, drenched with blood and gore.
This in itself is quite unique, as few films manage
to balance psychological scares and gruesome visual
shocks, though Kong deftly attacks the viewer
with both. Increasingly violent as it progresses, the
film also builds in some disgusting physical horror,
guaranteed to make even the most hardened
genre fan’s skin crawl. (BeyondHollywood.com)
Viewers beware: The Guard Post is gory! Brains,
rotting flesh, self-mutilation – this movie goes the
extra mile. Whereas R-POINT had sort of a crossover
appeal for people who don't like horror films,
THE GUARD POST seems intended more explicitly
for fans of the genre. (Udine Far East Film) |
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Kong Su-chang
Geboren in Südkorea. Arbeitet
als Regisseur und
Drehbuchautor (u.a. TELL
ME SOMETHING). Mit
seinem düsteren Regiedebüt
R-POINT wurde er
auch international bekannt.
THE GUARD POST
ist sein zweiter Spielfilm. |
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