PLANET TERROR und EVIL DEAD lassen grüßen!
It’s Payback Time! Ami (Minase Yashiro) kümmert
sich seit dem Tod ihrer Eltern um ihren jüngeren
Bruder Yu. Während sie an ihrer Schule reichlich Ansehen
aufgrund ihrer Sportlichkeit und Intelligenz
genießt, wird ihr Bruder von bösen Buben drangsaliert.
Allen voran vom Sohn eines waschechten Yakuza,
der durch das Trinken des Blutes seines Vaters
in einen grausamen Bund aufgenommen wurde.
Nachdem Yu das verlangte Schutzgeld nicht aufbringen
kann, werden er und sein Kumpel umgebracht,
was ungeahnte Konsequenzen nach sich
ziehen. Denn plötzlich wird die von Männern dominierte
Unterwelt ganz schön aufgemischt... Nachdem
Ami ihren linken Arm verliert, als sie versucht,
ihren Bruder zu rächen, schnallt sie sich kurzerhand
eine Gatling-Gun als Ersatz um. Was folgt, ist eine
Orgie von Gewaltausbrüchen, der keine Grenzen
mehr gesetzt werden.
Ein Fest aus CGI- und „handmade“ Gore-Effekten
stürzen den Zuschauer in das dunkle Rot der zahllosen
Täter, die nun zu Opfern werden. THE MACHINE
GIRL ist Splatter-Trash deluxe und hebt sich
weit von anderen Genrevertretern ab. Denn wo andere
Filme aufhören, fängt das Maschinengirl in
Schuluniform erst an, und so werden Bodycount
und Blutgehalt schon von Beginn an Maßstäbe gesetzt,
von denen man nachts nicht träumen wollen
würde. Quietschende Mädchen, irre Jungen und über 90 Minuten blutig überdrehte Action, bei der
das Maschinengewehr als Mordwaffe noch das Gewöhnlichste
darstellt: Noboro Iguchi, der schon mit
seinem genialen SUKEBAN BOY für Aufruhr sorgte, übertrifft sich wieder einmal selbst und serviert uns
die gewaltigste japanische Action-Splatter-Comedy
des Jahres, die lange in den Köpfen der Zuschauer
verharren wird. (fs)
THE MACHINE GIRL schaut aus wie ein „Best of“-feuchter Jungsträume und möchte unbedingt den
durchgeknallten Wahnsinn von VERSUS (Ryuhei Kitamura)
noch toppen. Die Zutaten für dieses Vorhaben
sind ungehemmte Splatterfontänen, radikale
Actionduelle und ein ausgeprägter Hang zu sehr
schwarzem Humor, was den Scheiß schon nach
wenigen Minuten echt heiß macht. Genau so etwas
könnte gemeint sein mit dem Wort „PARTYSPASS“.
(Martin Beck, deadline magazin)
While seeking revenge for her little brother's murder,
Japanese schoolgirl Ami (Minase Yashiro)
loses an arm to yakuza villains. Her plight prompts
a pair of friendly mechanics to furnish our heroine
with a butt-kicking machine-gun prosthesis. As the
determined Ami sacrifices more limbs, she receives
stronger and deadlier upgrades in this outrageous
gore-filled slasher from director Noboru
Iguchi.
Bring on the cult excess! The latest from the director
of SUKEBAN BOY is one of the most buzzed
about and anticipated underground films in years,
and for good reason! Ninjas! Yakuza! Torture! Dismemberment!
A flying guillotine! The devastating
drill bra! And of course the cute, teenage schoolgirl
with a machinegun for an arm. Yes, kids, Noboru
Iguchi’s MACHINE GIRL has everything you could
hope for in a cult film. (Fantasia Festival, Todd
Brown)
Noboru Iguchi
Geboren 1969 in Japan. Arbeitet als Regisseur,
Schauspieler (OTAKUS IN LOVE) und Drehbuchautor.
Nach einigen kleinen Videoproduktionen wird er
für eine Episode des Omnibusfilms KAZUO UMEZU'S
HORROR THEATER engagiert. Nach seinem
darauffolgendem Trash-Spektakel SUKEBAN BOY
wird die Produktionsfirma Media Blasters auf ihn aufmerksam
und produziert zusammen mit Fever
Dreams THE MACHINE GIRL.