Asia Filmfest 2008
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München, 30. Okt. - 9. Nov. | Berlin & Hamburg, 14. - 16. Nov. 2008  
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THE MACHINE GIRL
KATAUDE MASHIN GÂRU, THE ONE-ARMED MACHINE GIRL
Action / Splatter / Comedy
Japan / USA 2008 · 96 Min. · Regie: Noboru Iguchi
Darsteller: Minase Yashiro, Asami, Kentaro Shimazu u.a.
Weltvertrieb: Nikkatsu Corporation · Verleih: I-On New Media
DV-Projektion · OmeU · Deutschlandpremiere
Filmtrailer

PLANET TERROR und EVIL DEAD lassen grüßen!
It’s Payback Time! Ami (Minase Yashiro) kümmert sich seit dem Tod ihrer Eltern um ihren jüngeren Bruder Yu. Während sie an ihrer Schule reichlich Ansehen aufgrund ihrer Sportlichkeit und Intelligenz genießt, wird ihr Bruder von bösen Buben drangsaliert. Allen voran vom Sohn eines waschechten Yakuza, der durch das Trinken des Blutes seines Vaters in einen grausamen Bund aufgenommen wurde. Nachdem Yu das verlangte Schutzgeld nicht aufbringen kann, werden er und sein Kumpel umgebracht, was ungeahnte Konsequenzen nach sich ziehen. Denn plötzlich wird die von Männern dominierte Unterwelt ganz schön aufgemischt... Nachdem Ami ihren linken Arm verliert, als sie versucht, ihren Bruder zu rächen, schnallt sie sich kurzerhand eine Gatling-Gun als Ersatz um. Was folgt, ist eine Orgie von Gewaltausbrüchen, der keine Grenzen mehr gesetzt werden.
Ein Fest aus CGI- und „handmade“ Gore-Effekten stürzen den Zuschauer in das dunkle Rot der zahllosen Täter, die nun zu Opfern werden. THE MACHINE GIRL ist Splatter-Trash deluxe und hebt sich weit von anderen Genrevertretern ab. Denn wo andere Filme aufhören, fängt das Maschinengirl in Schuluniform erst an, und so werden Bodycount und Blutgehalt schon von Beginn an Maßstäbe gesetzt, von denen man nachts nicht träumen wollen würde. Quietschende Mädchen, irre Jungen und über 90 Minuten blutig überdrehte Action, bei der das Maschinengewehr als Mordwaffe noch das Gewöhnlichste darstellt: Noboro Iguchi, der schon mit seinem genialen SUKEBAN BOY für Aufruhr sorgte, übertrifft sich wieder einmal selbst und serviert uns die gewaltigste japanische Action-Splatter-Comedy des Jahres, die lange in den Köpfen der Zuschauer verharren wird. (fs)
THE MACHINE GIRL schaut aus wie ein „Best of“-feuchter Jungsträume und möchte unbedingt den
durchgeknallten Wahnsinn von VERSUS (Ryuhei Kitamura) noch toppen. Die Zutaten für dieses Vorhaben sind ungehemmte Splatterfontänen, radikale Actionduelle und ein ausgeprägter Hang zu sehr schwarzem Humor, was den Scheiß schon nach wenigen Minuten echt heiß macht. Genau so etwas könnte gemeint sein mit dem Wort „PARTYSPASS“. (Martin Beck, deadline magazin)

 
While seeking revenge for her little brother's murder, Japanese schoolgirl Ami (Minase Yashiro) loses an arm to yakuza villains. Her plight prompts a pair of friendly mechanics to furnish our heroine with a butt-kicking machine-gun prosthesis. As the determined Ami sacrifices more limbs, she receives stronger and deadlier upgrades in this outrageous gore-filled slasher from director Noboru Iguchi.
Bring on the cult excess! The latest from the director of SUKEBAN BOY is one of the most buzzed about and anticipated underground films in years, and for good reason! Ninjas! Yakuza! Torture! Dismemberment! A flying guillotine! The devastating drill bra! And of course the cute, teenage schoolgirl with a machinegun for an arm. Yes, kids, Noboru Iguchi’s MACHINE GIRL has everything you could hope for in a cult film. (Fantasia Festival, Todd Brown)
Noboru Iguchi
Geboren 1969 in Japan. Arbeitet als Regisseur, Schauspieler (OTAKUS IN LOVE) und Drehbuchautor. Nach einigen kleinen Videoproduktionen wird er für eine Episode des Omnibusfilms KAZUO UMEZU'S HORROR THEATER engagiert. Nach seinem darauffolgendem Trash-Spektakel SUKEBAN BOY wird die Produktionsfirma Media Blasters auf ihn aufmerksam und produziert zusammen mit Fever Dreams THE MACHINE GIRL.
 
 
© Asia Filmfest 2008